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Fördermittel

Energieeffizientes Heizen

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen sind möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Wärmepumpen wandeln die natürliche Wärme, die in der Luft, dem Wasser und der Erde vorkommt, in nutzbare Heizwärme um. Die Methode ist vollkommen umweltfreundlich und wird staatlich gefördert. Um die Förderung zu erhalten, muss vor der Installation der Heizungsanlage ein Förderungsantrag bei der KfW gestellt werden.

http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/waermepumpen_node.html

Das BAFA fördert den Umstieg auf erneuerbare Energien in Form von Zuschüssen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art der Wärmepumpe und der Effizienz der Anlage. Zudem gelten für Neubauten strengere Richtlinien, als für ältere Gebäude, in denen noch eine alte Heizungsanlage vorhanden ist. Nur besonders effiziente Wärmepumpen werden im Neubau gefördert. Der Zuschuss liegt zwischen 1300 Euro und 9000 Euro.

Wird mein Projekt gefördert?

Um eine Förderung zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, denn nicht jede Wärmepumpe wird unterstützt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass eine der folgenden Kriterien erfüllt werden:

• die Wärmepumpe wird für die Beheizung der Wohnräume und der Erzeugung von Warmwasser eingesetzt
• soll die Wärmepumpe ausschließlich zum Heizen verwendet werden, muss die Warmwasserbereitung durch ein anderes umweltfreundliches System erfolgen
• Beheizung von gewerblich genutzten Räumen
• wenn ein Teil der erzeugten Wärme dem öffentlichen Wärmenetz zugeführt wird

http://www.bafa-förderung.de/

Bei der KfW kann ein Kredit beantragt werden. Dieser ist sehr zinsgünstig und zusätzlich mit einem Tilgungszuschuss verknüpft ist. Dieser reduziert die Schulden. Die Höhe des Tilgungszuschusses richtet sich danach, wie effizient die Wärmepumpe ist.

Darüber hinaus bietet die KfW einen Zuschuss an. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmepumpe im Zuge einer energetischen Gebäudesanierung installiert wird. Den Zuschuss erhält man über das Förderprogramm 430 – energieeffizient sanieren.

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-(430)/

Barrierefreies Bad

Nutzen Sie die staatlichen Förderungen für Ihr Bad. Mit der Zielsetzung, Barrieren im Wohnungsbestand zu reduzieren, fördert der Staat Umbaumaßnahmen in Form einer Kredit- oder Zuschussvariante.

Hausbesitzer, die ihr Bad oder Teilbereiche barrierefrei umbauen, können mit dem KfW-Kredit bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten finanzieren, dazu gehören auch Nebenkosten wie Planungs- und Beratungsleistungen. Maximal 50.000 Euro Förderkredit pro Wohneinheit gewährt die KfW.

Wer keinen Kredit benötigt, kann für die Sanierungsmaßnahmen zur Barrierefreiheit bei der KfW-Bank einen Zuschuss beantragen. Finanziert werden bis zu 10% der förderfähigen Investitionskosten (maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit).

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Typische Ausstattungsmerkmale des barrierereduzierten Bades:

  • schwellenlose Türen die nach außen öffnen
  • oder Schiebetüren mit ausreichender Einstiegsbreite
  • rutschhemmende Fliesen
  • Waschtisch flach und unterfahrbar, Höhe nach individuellem Bedarf montierbar
  • Halte-, Stütz- und Klappgriffe, benutzerfreundliche Bedienhebel an
    den Armaturen
  • Behindertengerechte Dusche: schwellenlos mit Duschhocker oder Klappsitz
  • Kontrastreiche Gestaltung in Material und Farbe bei nachlassender Sehkraft
  • erhöht angebrachtes behindertengerechtes WC
  • niedrig angebrachte Spiegel und blendfreie, helle Beleuchtung für
    bessere Sicht
  • Seniorenbadewanne mit Tür oder Sitzwanne

Zuschuss für den Abbau von Barrieren und für mehr Wohnkomfort.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig von Ihrem Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen wollen
  • Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/

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